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Bericht von der Donauradtour 2017

Am Freitag, den 26.05.2017, brachen wir um 7 Uhr mit einem Bus mit unserem Naturfreunde-Radanhänger, sowie mit einem weiteren PKW mit Radträger, nach Krems/Donau auf. Von Dort ging es weiter mit dem „Radtramper Donau“ Richtung Passau. Nachdem unterwegs das Triebfahrzeug seinen Geist aufgab, kamen wir mit etwas Verspätung in Passau an. Schließlich saßen wir um 13:15 Uhr auf unseren Rädern und machten uns zu unserem 1. Etappenziel nach Ottensheim auf. Wir fuhren am nördlichen Donauufer den Donauradweg bis nach Niederranna wo wir auf das Südufer wechselten. Beim Kraftwerk Ottensheim-Wilhering wechselten wir wieder auf das Nordufer und erreichten nach 88 km unser Etappenziel, den Rodlhof, wo wir uns stärkten. Nach dem Abendessen wurden wir von den Chefleuten des Rodlhofs per Bus und PKW - aufgrund einer Überbuchung im Rodlhof mussten wir in ein Ausweichquartier - zu unserem Quartier „Pension Fischerhof“ in Landshaag gebracht. Wir wurden bereits Wochen vor Tourbeginn vom Rodlhof über dieses Missgeschick informiert, insofern war es daher auch keine Überraschung für uns und wir wurden zudem mit hausgemachtem Nussschnaps entschädigt…

Am Samstag wurden wir in der Früh wieder per Bus nach Ottensheim transferiert und wir hatten an diesem Tag 107 km bis nach Krummnußbaum abzuspulen. Wie tags zuvor war sehr sommerliches Wetter, nur hatten wir am Samstag wirklich den ganzen Tag zum Radfahren. Am Nordufer entlang fuhren wir über Linz und Mauthausen bis zum Laufkraftwerk Wallsee-Mitterkirchen, wo wir wieder auf das Südufer übersetzten. Nach einer Mittagspause in Wallsee ging es weiter nach Krummnußbaum zu unserem 2. Etappenziel, dem Gasthaus Schiffmeister, wo uns hervorragendes Abendessen erwartete und wir auch noch auf Gottfried´s 50er anstießen. Ein wenig abenteuerlicher waren jedoch die etwas einfachen Zimmer mit Bad/WC am Gang, was für eine Nacht aber kein Problem darstellte.

Am Sonntag fuhren wir nach dem Frühstück bis Pöchlarn am Südufer. Über die Autobrücke in Pöchlarn wechselten wir auf das Nordufer und radelten bei teilweise sehr heftigem Gegenwind zu unserem Tourziel Krems/Donau (52 km).

Aufgrund des rücksichtsvollen und disziplinierten Verhaltens (gegenseitige Unterstützung, Pünktlichkeit, etc.) der ganzen Radgruppe verlief die Tour mit insgesamt 247 km trotz der hohen Anzahl von 10 Teilnehmern ganz reibungslos und in sehr entspannter und lustiger Atmosphäre. In der Buschenschank Heichinger ließen wir die Radtour bei gutem Essen und ein paar erfrischenden Getränken ausklingen.

Teilnehmer: Gerda, Doris, Sonja, Petra, Loisi, Peppi, Gottfried, Franz, Sabine und Martin

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